StrickRausch on Tour
im Sommer 2012
So bequem all die Online-Kurse sind, sie werden nie die
Live-Kurse ersetzen können.
Denn erstens gibt es viele, die am besten durch Abgucken
und Gezeigt-bekommen lernen, dann haben sich viele - ohne
es zu merken - eine unnötig aufwendige oder falsche
Arbeitsweise angewöhnt... und dann bekommt Frau natürlich
viel mehr Anregungen, wenn sie die anderen Teilnehmerinnen
der Gruppe beobachten kann, wie diese an ein Thema
herangehen... und dann macht natürlich das Strickrauschen
in Gemeinschaft viel mehr Spaß.
Wir bekommen immer wieder Anfragen, ob wir auch an andere
Ort fahren, um Live-Kurse zu geben. Im Prinzip Ja, aber...
Meist wird solch ein Einzel-Auswärtskurs durch die hohen
Fahrtkosten zu teuer.
Um dem zu begegnen, gibt es jetzt "StrickRausch on Tour":
Zunächst sammle ich Interessenten, dann gucke ich, was
terminlich und örtlich zusammenpasst und dann stelle ich
eine Tour zusammen. So relativieren sich die Kosten und
wir kommen trotzdem selbst in die entlegendsten Orte.
Vielleicht nicht gleich, aber dafür vielleicht bei einer
späteren Tour.
Wie das gehen soll?
Nun, in der ersten Runde suche ich Gastgeberinnen.
So eine Gastgeberin ist dann die Organisatorin und
unsere Ansprechpartnerin vor Ort.
Sie sollte geeignete Räumlichkeiten für solch
einen Kurs zur Verfügung stellen oder uns Vermieter von geeigneten
Räumen benennen können.
Das könnten ganz im privaten Rahmen bei Euch zu Hause der
Wohnzimmer-Tisch oder Tisch und Stühle auf der Terrasse oder im Garten
sein. Wobei es bei Freiluft-Locations einen Schlechtwetter-Ausweich
geben sollte.
Oder aber auch ein geeigneter Raum in einem öffentlichen
Gebäude (beispielsweise eine Kreativ-Werkstatt) oder der
Kursraum in einem Laden oder der Frühstücksraum in einem
Hotel.
Wichtig ist, das es Sitzgelegenheiten gibt, in denen man bequem
sitzend auch längere Zeit stricken kann. Und - falls der Kurs abends
statt finden soll - gutes Licht. Und es müsste natürlich gewährleistet
sein, dass wir für die Kurszeit wirklich ungestört sind.
Es müsste Platz für mindestens 5 Teilnehmerinnen sein.
Bitte bedenkt, dass die Raumkosten jeweils Bestandteil des
Kurspreises werden. Darum sind natürlich Räumlichkeiten, die wir
gratis nutzen können, die günstigsten. Kleinere Raummieten sind o.k.
Aber Seminarräume in einem offiziellen Seminarhotel sind meist zu
teuer für uns.
>>> Bei allem Streben, Geld zu sparen, sollten die Räumlichkeiten
doch ein gewisses Niveau haben, damit wir uns darin wohl fühlen
können. Ich habe mal in Münster einen Kurs in einem leeren Laden, der
zur Vermietung stand, gegeben. Das war sehr ungemütlich. Und dann haben
wir mal in Würzburg in einem Kindergarten auf Kinderstühlen sitzend
und - wegen der automatischen Abschaltung der Heizung übers Wochenende
- frierend gestrickt... Das müssen wir uns nicht antun.
Die Gastgeberin darf sich das Thema des Kurses aussuchen.
Wobei das Thema natürlich eng mit der zur Verfügung stehenden Zeit
zusammenhängt. Die kürzeste Einheit kann ein Workshop von 3 Stunden
sein. Und mit der Dauer nach oben bin ich ganz variabel. Meinetwegen
bleiben wir auch mehrere Tage an einem Ort.
Wenn Ihr Anregungen für Themen sucht, dann stöbert mal in den
"Erinnerungen" hier auf der Webseite. Da sind alle Kurse
aufgeführt, die ich je im StrickRausch-Rahmen gegeben habe. Oder Ihr
seht Euch die Themengruppen in der
Galerie an.
Und ich kann natürlich auch ein Thema mass-schneidern.
Mein (mitarbeitender) Ehemann und ich, wir brauchen eine (oder - bei mehrtägigen Kursen
- mehrere) Übernachtungen.
Gerne auch privat oder in einer einfachen Pension oder einem
Landhotel.
Und falls es ein mehrtägiger Kurs werden soll, dann brauchen wir
auch einige Übernachtungs-Möglichkeiten für die Kursteilnehmerinnen.
Die Gastgeberin sollte da mit ihrer Ortskenntnis Empfehlungen
geben.
Ich erinnere mich gern an einen Kurs, den ich bei einer
StrickRauscherin in Lohr am Main gegeben habe. Da es kein Hotel in der
Nähe gab, hatte die Gastgeberin die Nutzung von Gästezimmern bei ihren
Nachbarn privat organisiert. Wir hatten uns im Voraus auf einen
kleinen Obolus
pro Nacht geeinigt. Und so waren alle zufrieden.
Die kulinarische Umsorgung sollte in Regie der
Gastgeberin organisiert werden. (d.h. nicht, dass sie dafür auch die
Kosten übernehmen muss.)
Ob Ihr selbst Hausmannskost zubereitet oder ein
Catering-Unternehmen beauftragt oder ein Tisch in einem nahegelegenen
Restaurant bestellt... soll Euch überlassen sein.
Auch dazu ein Beispiel: Bei einem Kurs in Wennigsen hatten sich die
einheimischen Teilnehmerinnen verabredet und jede hat von zu Hause für
ein kaltes Buffet etwas mitgebracht. Das war toll, die Mahlzeit
lecker
und wir hatten Zeit zum Stricken gewonnen.
Woher die Kursteilnehmerinnen kommen?
Ich veranstalte hier keine Tupper-Parties, wo die Gastgeberin für
die Einladung der Kunden zuständig ist.
Alle Veranstaltungen der StrickRausch-Tour werden wie alle meine
Kurse mit allen Details auf
http://www.strickrausch.de veröffentlicht und über Mundpropaganda
und mein Sozial-Media-Netzwerk beworben. Und die InteressentInnen buchen -
auch wie immer - direkt bei mir.
Rund ums Geld:
Alles, was an Kosten entsteht (also eventuelle Miete für den Raum,
Übernachtungskosten für meinen Mann und mich und die anteiligen
Transportkosten) gehen - so wie immer - in den jeweiligen Kurspreis
ein. Je weniger Kosten und je mehr Teilnehmer umso geringer fallen die
Teilnahmegebühren aus.
Die Gastgeberin bezahlt genau wie alle Teilnehmerinnen ihre
Teilnahmegebühr am Kurs, bekommt aber auf ihre Teilnehmergebühr und
ihre eventuellen Materialkäufe 20% Rabatt als Dankeschön.
Die Verpflegung nehme ich - wenn es nicht verbindlich mit der
Nutzung eines Raums gekoppelt ist - aus dem Kurspreis heraus. Die
Kosten werden - bei Versorgung auf privater Basis - entweder umgelegt
oder jede bezahlt ihre Rechnung - wenn wir in ein Restaurant gehen -
individuell allein.
Soweit zu den Spielregeln.
Wir gehen jetzt in die erste, noch völlig unverbindliche
Vorbereitungs-Runde für unsere StrickTausch-Tour im Sommer 2012:
Bisher habe ich mir terminlich noch den ganzen Sommer (der beginnt
bei mir Mitte Juni und geht bis Mitte September) frei gehalten. Wobei
sich dann die eigentliche Tour auf etwa 3 zusammenhängende Wochen
beschränken wird.
Wer von Euch Interesse daran hat, Gastgeberin zu werden, beantworte
mir bitte die nachfolgenden Fragen:
In einer zweiten Runde werde ich mir dann ansehen, wofür das meiste
Interesse besteht und was territorial und terminlich am besten
zusammen passt. Und erst danach werde ich die Tour Sommer 2012 in
Zusammenarbeit mit den auserwählten Gastgeberinnen im Detail planen
und zum Buchen veröffentlichen.
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